Feeds:
Artikel
Kommentare

Oder: „Wie man einen Goldzahn in eine Leiche einsetzen?“

Vorwort:
Nach langer Pause hier ein neuer Beitrag von mir.
Seit geraumer Zeit fristet ein Samsung X10 bei mir sein Dasein.
Er war der Rechenknecht meines Sohnes mit Windows XP und nun ist er der neue Sklave meiner Tochter.
Der Laptop hat ein Ubuntu Linux verpasst bekommen, was auch sehr gut funktioniert. Meine Lieblingstochter kommt auch sehr gut zurecht. Jedoch wachsen Teenies nicht unbedingt mit Linux auf. Schon gar nicht in der Schule.

Praxis:
Nun habe ich eine Win7 Starter DVD in die Finger bekommen und in diesem Beitrag möchte ich meine Erfahrungen mit diesem OS darlegen:

Die Installation des Betriebssystems verlief zwar lange aber problemlos.
Nun war mein erstes Problem, wie bekomme ich die Komponenten zum laufen. Dafür habe ich ausschließlich die XP-Treiber von der Samsungwebseite verwendet (hätte nicht gedacht das es funktioniert). Nun habe ich Zugriff auf Lan, Wlan, Soundkarte u.s.w..

Nach dem doch flotten Hochfahren des Betriebssystems (2Minuten inkl. Anmeldung und MSSE starten) habe ich nun 30 Tage Zeit das OS unter die Lupe zu nehmen (ich kann es ja nur mit einer gültigen Lizenz aktivieren). Und was soll ich sagen, es läuft recht flott und angenehm.
Das Abspielen von DVDs läuft über den VLC-Player, wenn nur mit einigen Qualitätsverlusten. Die Grafikkarte ist nicht mehr up to Date.
Selbst das Streamen von Videos über meinen Maxdome-Account läuft nach einiger Pufferzeit recht gut.
Die MP3- und Foto-Wiedergabe ist sehr gut. Auch über die Heimnetzwerkgruppe kann ich auf freigegebene Musikdateien zugreifen.
Die aktuellen Skype- und ICQ-Versionen laufen wie gewohnt.
Mit allen Updates von Windows und z.B. Open Office belegen die Programme einschließlich OS auf der Festplatte 11 GB. Also habe ich noch viel Platz für andere Sachen (ca. 26 GB).
Die Datensicherung habe ich auch probiert, ohne Probleme.
MS Security Essentials läuft auch für die Sicherheit.
Die Auslastung beim CPU liegt in der Regel bei 60-100 %.
Wenn er nichts zu tun hat bei 0,2 %.
Die Speicherauslastung ist in der Regel bei 50-80%.
Ist halt kein Hirsch mehr.

Fazit:
Die Win 7 Starter läuft auf betagten Laptops meiner Meinung nach sehr gut. Und ich würde sie verwenden. Wir können jedoch die Starter-Edition nicht kaufen. Das ist ein richtiges Problem. Ich finde, dass einige Oldie-Notebooks es verdient hätten mit Win7 zu arbeiten. Also Herr Weltkonzern, geben Sie sich mal einen Ruck!
Auf das Aero kann ich verzichten, obwohl es auf meinem Notebook ein sehr nützliches Gimmick ist. Ich denke, dass ich damit die Grafikkarte des X10 überfordern würden. Mit Win 7 ist der Samsung X10 zwar kein Arbeitstier aber es läuft sehr gut. Nach Ablauf der Probezeit bekommt der X10 wieder Linux verpasst. Leider!

Copyright:

Alle hier genannten Marken und Namen sind Marken und Eigentum des jeweiligen Herstellers. Sie dienen in diesem Beitrag lediglich der Erklärung.

Hallo Gemeinde!

Da ich gerade viel mit einem CRM probiere stand ich vor einigen Problemen. Die alte Datenbank war schlecht strukturiert, so dass die Ortsangaben sehr verwirrend eingegeben wurden. Mal stand das Bundesland gleich dahinter, mal waren die Ortsnamen unterschiedlich geschrieben und und und. Was nun mit 30.000 Datensätzen in nicht gerade bester Form machen? Über mysql-Abfragen/Updates kann ich vieles Automatisieren. Aber ohne Referenzdaten?
Im Internet fand ich viele Quellen (wiki u.s.w.) wo die Daten als CSV-Dateien zum Download bereit standen, aber nicht in der Form, wie ich sie benötigte. Das hat mich einige Arbeit gekosten aber ich habe es geschafft!

Warum schreibe ich das hier? Ganz einfach! Ich bin bestimmt nicht der einzige, der das Problem hat! Und ich setze meine Daten online, wer sie benötigt kann sie sich Hier holen! Aber bitte bedankt Euch wenigstens bei mir mit einem Kommentar!

CSV-Dateien: PLZ,Ort,Bundesland,Land für Deutschland und Österreich; Anrede zugeordnet nach Namen (Frauen und Männer); der Zeichensatz ist utf-8

Ich suche für die Schweiz und Polen solche Dateien. Wer sie mir zukommen lässt, bekommt ein freundliches Danke per Mail oder in seinem Blog!

Für die Richtigkeit der Daten übernehme ich keine Haftung!!

Euer Sylvio

Warum gibt es diesen Artikel

Seit ca. 2 Jahren begleitet mich eine PSP-2000 auf meinem Dienstreisen. Sie hat mir so manche Stunde im ödem Hotelzimmer versüst. Seit meinem letztem Geburtstag habe ich nun auch ein NDS, ebenfalls in schwarz. Nun habe ich mir erlaubt beide Konsolen aus meiner Sicht zu bewerten. Und das steht halt alles hier drin.

Die PSP

Für eine Handheld-Konsole ist sie einfach genial.
Kein Wunder bei 16Mio Farben verteilt auf 480×272Pixel.
Die Spiele werden von einer UMD geladen, einem eigenen Format von Sony. Das genialste ist, dass man auch die alten PSX-Games mittels „Memory Stick (Pro) Duo“ spielen kann. Das ist auch gut so, da das Spieleangebot auf UMD recht überschaubar ist. Gut über 200 deutsche Titel ist schon eine beachtliche Leistung, kann mit dem Angebot eines Nintendo DS jedoch nicht mithalten.

Die PSP kann MP3-Songs, Videos im MP4 und seit neuesten im DivX abspielen. Per W-Lan und Internet-Radioplayer kannst Du Dich auch beseuseln lassen. Im Internet kannst Du auch surfen (die URL-Eingabe ist sehr mühsam). Ein Skype-Client ist auch von der Partie (ET nach hause telefonieren). Das ist alles schon integriert und/oder kann kostenlos geladen werden.
Zu den kostenpflichtige Features ist GO!explore (Navigationssoftware) und Go!Cam (Digitalkamera) zu nennen.
Allem in allen besticht die PSP durch geniale Grafik, Sound und viele Erweiterungen und sieht auch noch cool aus! Meine Spielefavoriten sind z.b. Tomb Raider Anyversity, SOCOM, Luxor.

Die Akkulaufzeit ist mit ca. 3 Stunden Dauergaming okay, die Ladezeit ist flux.

NDS

Klein Sylvio braucht einfach alles. Und ein Geburtstag ist ein guter Anlass sich einen Nintedo DS schenken zu lassen.

Klein, niedlich und mit einem anderem Konzept als die PSP besticht der NDS durch zwei LCD-Displays. Das untere Display ist ein Touchpad zur Steuerung von fast allen Spielen. Manchmal finde ich die Steuerung über Touchpad, Steuerkreuz und Buttons sehr umständlich und man hat zu tun wie der leipziger Rat (z.B. Zelda, Splinter Cell).

Die Soundausgabe ist Hardware bedingt nicht so gut und umfangreich wie bei der PSP. Auch hier fegt aber ein satter Stereo-Sound einem um die Ohren.

Als großes Plus sei hier die enorme Spiele-Auswahl zu nennen. Da lassen sich die Spiele-Hersteller nicht lumpen. Das liegt meiner Meinung nach an der größeren Verbreitung des NDS gegenüber z.B. der PSP.

Dabei werden auch Spiele angeboten, die auch das ältere Puplikum ansprechen. Gehintraining, Fremdsprachen lernen und Kochen kannst Du auf dem NDS aber auch die klassischen Titel wie Autorenne, Adventure oder Jump and Run. Ich habe in einem Artikel gelesen, das alleine über 500 deutschsprachige Titel verfügbar sind. Das ist der Hammer.

MP3 oder Videos spielt der NDS von Hause aus nicht ab. Es gibt jedoch Homebrew-Software die mittels Zusatzkarten funktionieren, die solche Player anbieten. Das möchte ich hier jedoch nicht näher besprechen, da diese Zusatzkarten umstritten sind (Copyright-Verletzung) und mir einfach die Erfahrung fehlt.

Der neue DSi hat jetzt auch einen SD-Slot und größere Displays kann aber immer noch keine MP3s abspielen.

Die Akkulaufzeit ist akzeptabel aber die Ladezeit benötigt mehr Zeit als bei der PSP. Der DSi soll nur die halbe Akku-Laufzeit als der alte NDS.

Networkgaming:

Die PSP kann über W-Lan an jeden beliebigen Router an das Internet angeschlossen werden. WEP und WPA ist kein Problem. Jedoch sollten die Schlüssel nicht allzu lang sein. Selbst mit einen Fon.com-Router ist eine Connection über Webauthentifizierung möglich. Gaming und Teamspeak bieten einige Spiele. Für unterwegs habe ich also alles mit dabei. Hierüber hält man auch die Sony-Firmware auf den aktuellen Stand.

Der NDS hat es schwerer sich ans Internet anzuschließen. Eine W-Lan-Funktion ist von Hause aus mit dabei. Aus Performancegründen unterstützt der Kleine aber nur die veraltete WEP-Verschlüsselung. In verschiedenen Foren habe ich gelesen, dass eine Umstellung auf WPA oder WPA2 auf Grund der geringen CPU-Leistung nie unterstützt werden kann. Ich jedenfalls werde meinen Router nicht auf WEP umstellen, rein aus Sicherheitsgründen. Der neue DSi kann aber auch die aktuellen Verschlüsselungsverfahren.

Fazit:

Beide Handheld-Konsolen haben auf alle Fälle ihre Daseinsberechtigung. Die PSP ist steilischer, von der Spielegrafik viel besser und hat mehr Feature als der NDS. Der NDS besticht durch sein enormes Spieleangebot.

Das ist aber meine persönliche Meinung.

Euer Sylvio.

Hallo Leute, hier  nun nach langer Zeit mal wieder ein Beitrag von mir.

Ich habe mir einen USB-UMTS-Stick zugelegt. Nun surfe ich per Prepaid mit meinem Netbook über UMTS im Internet. Mein Problem war, ob es möglich ist meine WLan-Karte als Access-Point umzustellen um z.B. mit meinem Nintendo DS ebenfalls im Internet zu zocken.

Stichwort SoftAP

Im Internet finde ich relativ wenig zu diesem Thema. Bin aber über den Begriff „SoftAP“ gestolpert. Diese Software ermöglicht es, dass das WLan-Device einmal im Station-Mod (die Karte greift auf einen AP zu) oder im AP-Mod (Karte arbeitet als Access-Point) arbeitet. Es gibt aber immer nur die Software vom Hersteller der Karte, bei mir Ralink. Eine Hardware übergreifende Anwendung gibt es nach meiner Kenntnis nicht.

Mein Netbook wird ein Access-Point

Mein Classmate-PC (Wortmann) hat ein Device der Firma Ralink mit dem Typ 2860 eingebaut. Unter www.ralinktech.com habe ich die aktuelle Software heruntergeladen. Denn Wortmann hat die Treibersoftware nicht richtig installiert oder sie ist einfach zu alt. Die vorinstallierte Software ist jedenfalls beim Umstellen vom AP-Mod auf Station-Mod abgeschmiert. Dadurch konnte ich über Wlan nicht mehr auf einen Access-Point zugreifen.

Also habe ich die neue Software installiert und seit her klappt der Moduswechsel.

Mein Soft-Access-Point hat keine Verschlüsselung, da mein NDS nur WEP kann. Das kann ich mir sparen. Jedoch habe ich den MAC-Filter eingeschaltet. Wenn meinem Soft-Access-Point die MAC des Clients bekannt ist darf der Client im Internet surfen.

Nun kann ich meine UMTS-Karte sharen. Sagt es aber keinen weiter, es ist eigentlich nicht erlaubt. ;-)

Euer Sylvio

http://www.ralinktech.com/license_us.php?n=1&p=1&t=U0wyRnpjMlYwY3k4eU1EQTVMekV4THpBNUwyUnZkMjVzYjJGa016RTROVFV6TlRReU9TNWxlR1U5UFQxSlUxOUJVRjlUVkVGZlVsUXlPRGN3WDBRdE1TNDBMamN1TUY5V1FTMHlMak11Tnk0d1gxYzNMVE11TUM0M0xqQmZVbFV0TXk0eExqTXVNRjlCVlMwekxqQXVOQzR3WHpBNU1qVXdPVjh4TGpVdU5TNHdWMUJmUm5KbFpRPT1D

Meine Netbooksoftware

Mit diesem Beitrag will ich Euch meine installierte Software auf meinem TERRA MOBILE-HOME EDU näher bringen. Es ist auch für die Leser gedacht, die wissen möchten, was man mit so einem Kleinen alles anstellen kann.

Software im Windowsupdate

Internet Explorer Browser  7: Windows eigener Internetbrowser
Windows Media Player 11: zur Wiedergabe von CD’s, MP3 und Video

Kommerzielle Software (für privat kostenlos oder Shareware)

AVIRA Antivir: Antivirenprogramm
Acrobat Reader 9: Programm zum Anzeigen von PDF-Dateien
WinRAR: Programm zum Packen und Entpacken von Dateien
NX Client: Software für den Zugriff auf meinen Linuxserver über SSH

GNU lizenzierte Software

OpenOffice 3: Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation
Mozilla Thunderbird: komfortables Emailprogramm mit vielen Features
Mozilla Firefox: Internetbrowser mit vielen Features
Pidgin: ICQ, MSN, Yahoo Client, sehr schlank und Ressourcen schonend, ein Programm für alles
Gimp2: das ultimative Grafikprogramm im Open-Source-Bereich
Mplayer: zum Anzeigen aller Videoformate
Pnotes: für meine Notizen

Software von Dienstanbietern

X-Lite: ist mein VOIP-Client für SIPGATE, damit telefoniere ich im Ausland zum DE-Ortstarif. Wobei viele Hotels die VOIP-Dienste nicht durchleiten. Wie schade!
Skype: Skypeclient für Audio- und Videochat (Videochat funktioniert nur mit max. 2 Nutzern)
ooVoo: diese Plattform kann das gleiche wie Skype, hier können sich aber mehr als zwei Nutzer gleichzeitig im Videochat  unterhalten

Alles das findet auf meiner 4GB SD-Karte Platz, die permanent in meinem Netbook eingesteckt ist.

Viele Programme z.B. Mozilla Thunderbird, Pidgin, Mplayer habe ich in der Portable-Version von www.portableapps.com auf die SD-Karte gespielt. Man spart sich die Installation und die Registry wird nicht zugemüllt.

In meiner Wunschliste befindet sich nur noch UMTS (ich denke es wird der FONIC USB-Stick) und DVB-T über USB. Das muss ich noch mit meiner Finanzministerin besprechen. Platz habe ich noch genug.

Ein Stolperstein bei mir ist der 2GB NAND Flash (Laufwerk C). Dort ist Windows mit allen Updates installiert. Es belegt ca. 1,5 GB und Windows meckert, dass nicht genügend Auslagerungsspeicher zur Verfügung steht. Außerdem wollte mein ANYCOM-Buetooth-Stick seine monströses Programm ca. 150MB nur auf dem Laufwerk c installieren. Das ist dreist!

FAZIT:

Damit habe ich alles „on Tour“ was ich an Computer benötige. Der kleine Schülerlaptop hat meinen Desktop-PC ersetzt (meine Tochter hat sich gefreut). Das einzige was ich noch am Rechner meiner Frau mache ist die CD-Brennerei. Der Kleine ist auf jeden Fall ein Hinkucker mit Tragegriff. Da ist man im Hotel echt cool dran.
Über Erfahrungen von anderen Netbooknutzern wäre ich sehr dankbar.

Euer Sylvio

Mit Skype unterhalte ich mich seit einiger Zeit mit meinen Freunden und das mit Bild und Ton. Es hat mit maximal zwei Teilnehmern tadellos funktioniert.

Nun sind aber immer mehr meiner Verwandtschaft bei Skype angemeldet und es stellte sich die Frage: „Können wir das auch als Videokonferenz abhalten“.

Ich habe mich in vielen Foren herumgetrieben und habe für Skype keine Lösung gefunden.

Ein Forenschreiber sprach von einem Programm namens ooVoo.

Wir haben also schnell das Programm unter www.oovoo.com heruntergeladen, installiert und uns angemeldet.

Was sollen wir sagen? Wir sind einfach nur begeistert. Alle Teilnehmer der Konferenz sehen sich gleichzeitig in guter Videoqualität. Die Sprach wird in Skypelike ausgegeben.

Einen Tipp habe ich an Euch, haltet Euren Account unbedingt privat. Ich habe in einigen Foren gelesen, dass sich einige Hirnis im ooVoo-Netz herumtreiben. Diese Personen haben den Drang der Menschheit irgend welche Körperteile zu zeigen.

Fazit:

Das ist ein Programm was auf meinem Netbook bleiben darf!

Netbooks – Sinn oder Fluch

Ich wollte es schon sehr lang besitzen so ein kleines Netbook. Und nun schreibe ich auf meiner Neuerwerbung, einem TERRA MOBILE-HOME EDU einen kleinen Erfahrungsbericht.TERRA MOBILE-HOME EDU

Jeder ,der das kleine Gerät sieht, fragt mich entgeistert: „Was ist das?“. Sieht aus wie ein Lerncomputer! Wenn ich das Netbook dann vorführe, werden die Augen meines Gegenüber immer größer.

Das kleine „Schülernetbook“ (Beschreibung des Herstellers Wortmann) hat es auch in sich. Intel Atom CPU, 1GB Ram, 8,9“ Display, Webcam, W-Lan, USB Anschlüsse und SD-Card Reader bietet alles, was das Herz begehrt. Auf dem 2GB Nand Falsh ist Windows XP for ULPC/NetBook vorinstalliert. Gut 2GB sogenannter Festplattenspeicher ist sehr wenig. Als Erweiterung stecke ich einfach eine entsprechen große SD-Card ein. Dorthin installiere ich dann alle Programme ,die ich benötige.

Nun werkelt Open-Office 3 fürs Schreiben und Kalkulieren, Skype zum Videochat, IE7 und Firefox als Internetbrowser. Pidgin ist mein Tor zu ICQ und der Mplayer portable sowie Windows Media Player spielt MP3s oder Videos ab.

Nun zum Handling. Die Bedienung ist Windows -like. Da die Displayauflösung 1024×600 Bildpunkte hat ,ist die Bedienung der Programme manchmal umständlich. Die Internetseiten müssen alle gescrollt werden. Das 8,9“ Display ist recht klein. Nach einer Eingewöhnungszeit ist es aber für mich nicht mehr relevant.

Der einzige Knackpunkt ist die Tastatur. Durch die Bauart bedingte Größe fällt sie sehr klein aus. Für meine Wurstfinger schon fast ein Problem. Jedoch mit der Zweifingermethode geht es recht gut.

Auch nervt das versehentlich unbeabsichtigte Betätigen des Touchpads.

Der Lüfter schaufelt die Wärmeentwicklung sehr geräuscharm aus dem Gehäuse. Ich dachte, Netbooks haben gar keinen Lüfter?!

Das integrierte W-Lan schaufelt die Daten bis maximal 56 M/Bit recht rasant in das Netbook. Als Option schließe ich den Kleinen über den Netzwerkanschluß an mein Netzwerk an.

Die installieren Programme laufen manchmal recht langsam und schwammig. Manchmal passiert einige Zeit nach dem Programmstart nix, ca. nach 30 Sekunden wird das Netbook wieder lebendig und werkelt weiter.

Fazit:

Mein neues Spielzeug ersetzt meinen altes Firmennotebook. Ich werden hauptsächlich mit dem Netbook arbeiten. Jedoch behalte ich meinen Desktop-PC mit DVD-Brenner und Flachbildschirm. Die Sparte Netbooks spaltet sicher die Gemüter. Zum Spielen ist er jedenfalls nichts. Dazu habe ich aber noch eine PSP. Ein Argument ist, für ca. 370€ bekommt Ihr sicher ein Einsteigernotebook, was das von mir beschriebene Gerät gekostet hat. Netbooks mit größeren Display und mehr Ausstattung kosten dann schon um die 500€.

Die Netbooks besinnen sich auf das Wesentliche: Texten, Rechnen, Internet. Dafür nutze ich es und dafür ist der Kleine spitze.

Copyright:

Die hier genannten Markenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers!

Ein kleiner Erfahrungsbericht!

Was ist o3spaces?

o3spaces ist ein Dokumentenmanagementsystem der besonderen Art. Es ermöglicht die Integration in Officeanwendungen (z. B. Open Office, MS Office).
Es liefert Plugins für den Zugriff auf den o3spaces-Server, welcher sich auch am anderen Ende der Welt befinden kann. Damit haben Sie die Möglichkeit direkt aus der Office-Anwendung Ihre Dateien zu öffnen und wieder abzuspeichern. Terminplanung ist ebenfalls möglich.
Voraussetzung ist natürlich ein schneller Internetanschluss (DSL oder UMTS).
O3Spaces B.V. bietet zum testen oder für privat eine Community-Edition an. Diese ist voll funktionsfähig, kann aber nur maximal 10 Nutzer verwalten. Die Software läuft auf Windows, MAC und Linux.
Ich fand das wiedermal eine gute Idee und habe mich gleich an die Installation gemacht.
Als Versuchskaninchen stand mal wieder mein alter Toshiba-Laptop zur Verfügung. Auf ihm läuft Debain-Etch und haufen anderer Mist.

Die Installation gestaltet sich super einfach.

Unter http://community.o3spaces.com/downloads können Sie sich die Software für Ihr Betriebssystem herunter laden.
Im Debain mittels „dpkg -i O3Spaces-CE-2.3.0.deb“ ist das Packet schnell installiert. Voraussetzung ist eine JRE (Java Runtime Environment ) ab 1.5.0. Prüfen Sie vorher Ihre JRE mittels „java -version“. Das Installscript prüft es aber auch bei der Installation.

Danach starten Sie über „/etc/init.d/o3spaces start“ den o3spaces-Server. Das war die Installation! Ging doch einfach oder?

Da ich die Internetfähigkeit gleich testen wollte habe ich über meinen DSL-Router den Port 8095 gleich frei gegeben. Wenn Sie local arbeiten kommen Sie über den Internetbrowser mittel „http://localhost:8095“ auf die Benutzerebene des o3spaces-Server, sonst halt über Ihre Domain mit der Portangabe. Hier haben Sie alles um das System zu konfigurieren, Benutzer anzulegen und den Arbeitsbereich festzulegen.
Es ist alles sehr intuitiv, jedoch noch nicht vollständig Deutsch.

Wenn ich mich mit meinem Benutzernamen angemeldet habe kann ich auch gleich das Java-Frontend für meinen Desktop herunterladen. Auch das läuft wiederum auf Windows, MAC und Linux. Hier kann auch gleich das Open-Office-Plugin installiert werden. Nach der Installation befinden sich im Open-Office zusätzliche Schaltflächen, die es mir ermögliche auf meinen Workplace zuzugreifen. Eine gute Einführung in die Leistung von o3spaces finden Sie unter http://www.ec-ruhr.de/pdf/mentink-080312.pdf.

Das ist auch alles was ich mit der Software testen konnte, da die Performance meines Servers sehr beschränkt ist. Das System hat mir zwar mit „top“ nur eine CPU-Auslastung von 40% angezeigt, jedoch lief es bei mir nicht zufrieden stellen. Der Arbeitsspeicher war prope voll. Alle anderen Anwendungen des Servers sind regelrecht eingebrochen.

Fazit

Ich möchte jedoch betonen, das es nicht am Programm lag und ich von der Idee begeistert bin. Vor allem die Betriebssystem übergreifende Funktionalität hat mich fasziniert. Auch die leichte Bedienoberfläche, wo ich erst einmal probieren kann ohne gleich 100 Seiten Handbuch schmökern muss.
Wenn das Plugin für Open-Office noch in die portable Edition integriert werden kann ist das einfach nur genial.

Ich würde mich freuen, wenn jemand tiefgreifendere Erfahrungen mit mir teilen möchte. Auf jeden Fall werde ich das Projekt nicht aus dem Augen verlieren.

Weiterführende Links:

http://www.o3spaces.com/
http://www.ec-ruhr.de/pdf/mentink-080312.pdf

Heute mal wieder ein Beitrag aus meinem Leben.

Seit nunmehr 3 Jahren verbinden wir erfolgreich Aktivitäten an frischer Luft mit der Suche nach Schätzen.
Durch Zufall bin ich auf die Internetseiten von www.opencaching.de und www.geocaching.com gestoßen. Na das war doch wieder was für klein Sylvio. Mit technischen Geräten durch Wald und Flur zu stapfen.

Zur Geschichte:

Am 02.05.2000 schaltete die amerikanische Regierung die künstliche Verschlechterung der Genauigkeit des GPS-Signals (Selective Availability) ab. Dave Ulmer schlug in einer Newsgroup vor, ein weltweites Spiel zu starten und an besonderen Orten Behälter mit Tauschobjekten und einem Logbuch zu verstecken. Noch am selben Tag vergrub er in der Nähe der Stadt Portland einen schwarzen Plastikeimer. Dieser wurde schon am nächsten Tag von Mike Teague gefunden. Am 30. Mai 2000 wurde der Begriff Geocaching in einer Newsgroup als Begriff für das Spiel vorgeschlagen. Das Geocaching war geboren!

Das Patchworkteam erblickte das Licht der Welt:

Am 22.01.2006 suchten wir, damals noch ohne GPS-Gerät, unseren ersten Cache. Im Zeisigwald in Chemnitz hoben wir die Erschde Gemnidzer Ledderbox. Fluchs bei ebay noch schnell ein sehr preiswerte GPS-Gerät ersteigert und nun stapfen wir in guter Regelmäßigkeit durch die Natur und suchen kleine Tupperdosen. Mein EverMore E-Trace tut seitdem gut seine Dienste und zeigt immer gut die Richtung an.
Nach dem wir den Schatz gehoben haben tragen wir unsere Funde immer unter www.opencaching.de und www.geocaching.com ein.
Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen, nur eins: ES MACHT EINEN HEIDEN SPASS, AUCH FÜR KINDER!
Vielleicht sieht man sich ja mal bei der Schatzsuche

Euer Sylvio!

Opencaching.de-Statistik von Patchworkteam

Als PHP-Applikationsprogrammierer benötigen wir einen Webserver, PHP und ggf. eine Datenbank namens MySQL. Das Problem ist nur, wenn Du kein Internet hast und auf Deinen Heimserver nicht zugreifen kannst, sieht es schlecht aus.

Die Firma CH Software aus Sasbach bietet eine ideale Lösung mit dem Namen „WOS – Webserver On Stick“. Und wieder das geniale, KOSTENLOS.

Zitat von der CH Software-Internetseite:
„WOS steht für die Abkürzung Webserver On Stick und ermöglicht, es einen Webserver auf Basis von Apache, MySQL und PHP von einem USB Stick oder von jedem anderen beschreibbaren Medium (Festplatten, Flash Cards usw.) ohne Installation unter Windows (98 bis Vista) zu starten.
Zitatende.

Ich habe es getestet und es funktioniert tadellos. In Verbindung mit PortableApps und dem Notepad++ hast Du alles was Du für einen ausgewachsenen Webserver und die Seitenprogrammierung benötigst.

Ich bin auf jeden Fall begeistert.

Unter http://www.chsoftware.net/en/useware/wos/wos.htm?change_lang=de findet Ihr den Hersteller und weiterführende Informationen.

In diesem Sinne Euer Sylvio

Ältere Artikel »

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.